Barbara Straumann

ist Professorin für Englische Literaturwissenschaft an der Universität Zürich. Sie studierte in Zürich und an der University of St. Andrews in Schottland. Sie promovierte mit einer Cross-Mapping»-Analyse zu Alfred Hitchcock und Vladimir Nabokov. Im Jahr 2014 schloss sie ihre Habilitationsschrift ab («Embodied Voices: Female Performers in Narrativ Fiction».). Darin argumentiert sie, dass die Spannung zwischen der öffentlichen Stimme fiktionaler Darstellerinnen und anderen textuellen Stimmen dazu beiträgt, die kulturelle Debatte über die «Stimme» der Frauen neu zu gestalten. Charakteristisch für ihre Forschung ist die Untersuchung der Beziehung zwischen Literatur und anderen Medien, insbesondere dem Film.