promoviert am Historischen Seminar der Universität Zürich über die Schwulengeschichte der Schweiz. Dabei untersucht er die Lebenswelten und Identitätsangebote für homosexuelle Männer in der Schweiz im Zeitraum von 1967 bis 2009. Zuvor studierte er Zeit- und Wirtschaftsgeschichte, Neuere Geschichte und Politikwissenschaft an den Universitäten Zürich und Heidelberg. Für seine Masterarbeit, die sich mit den Differenzierungsprozessen innerhalb der homosexuellen Bewegung(en) in Zürich zwischen 1968 und 1973 befasste, erhielt er einen Semesterpreis der Universität Zürich. Seine Dissertation wird durch den Schweizerischen Nationalfonds gefördert.
Mattia Petruzziello
